Friday, 27. january 2012 5 27 /01 /Jan. /2012 16:27

Meine Träume sind meist einer eher unerfüllbaren Natur. Vor Jahren habe ich mir mal ganz verzweifelt gewünscht etwas wirklich wichtiges bewirken zu wollen. Daraus ist nie etwas geworden ist, da ich nie auch nie gewusst habe wie ich das anstellen soll.

 

Als ich noch sehr jung war wollte ich unbedingt die Welt retten, so wie in Sailor Moon. Das war damals auch meine Liebelingsserie.

 

Aber mein vorherrschenster Traum ist der mit der Magie. Ich würde nicht lieber können als etwas Telekinese. Es würde so viele Sachen so viel einfacher machen. Wenn mein Roman war werden würde, dann wäre das sowieso das Größte. 

Ich weiß natürlich, dass das alles einfach nur merkwürdig und vorallem unmöglich ist, aber wenn das Leben nicht so ist, wie man es gern hätte, dann verliert man sich gern in einer kleinen Phantasiewelt auch wenn es nur eine Art Flucht vor der Realität ist und es einem nur noch schwerer macht sich den eigenen Problemen zu stellen.

 

Nun zu den nächtlichen Träumen:

Einmal habe ich geträumt, dass ich in einen Einkaufszentrum bin. Zusammen mir meiner Schwester und meinen Eltern. Wir stehen vor einer Rolltreppe, schauen den Leuten beim raufkommen zu und warten auf meinen Verlobten. Nur das auch ich nicht weiß wer das ist. Dann gehe ich auf einen zu um ihn meinen Eltern vorzustellen, aber der ist ein richtiges Ekelpacket, aber er geht einfach nicht mehr weg.

Dann habe ich schon öfter geträumt, dass ich unter Wasser atmen oder fliegen kann.

 

Es passiert leider viel zu oft, dass ich immer dann aufwachen, wenn der Traum richtig gut ist. Ist das nicht immer so? Oder das erotische Träume immer, dann aufhören, wenn es richtig zu sache geht? ;-)

von Little Star - veröffentlicht in: Tagebuch - Community: sinn u. unsinn des lebens
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Thursday, 26. january 2012 4 26 /01 /Jan. /2012 17:52

Da ich ja nicht so viel verdiene habe ich mir gedacht, dass ich mir doch einen Nebenjob suchen könnte... Zumindest vorrüber gehend um schneller Geld für Kaution und ähnliches zusammen sparen zu können.

 

Da ich aber schon einen Vollzeitjob habe, da dachte ich mir, dass ich bei der Arbeiterkammer nach fragen sollte, worauf ich achten sollte...

 

Wenn ich mir die Antwort so durch lese, ist das einzige was mir dazu einfällt "Wer hat sich diesen Schwachsinn ausgedacht".  Wenn ich das ganze Gefasel um Normal- und Höchstarbeitszeit beachten will, dann kann ich mir das mit den Nebenjob sowieso schenken, weil ich selbst dann schon zu viel Stunden (Normalarbeitszeit + Überstunden) habe, wenn ich nur eine Stunde wo anders arbeite.

 

Es liest sich als ob alle Arbeiter und Angestellten zu dämlich sind um selbst zu entscheiden, wie viel sie arbeiten können bzw. wollen. Wenn ich 24 Stunden am Tag und das 7 Tage die Woche und das 365 Tage im Jahr arbeiten will, dann ist das doch mein Problem und vorallem meine Entscheidung.

 

Ich meine es ist schon gut, wenn die Gesetze versuchen die Menschen vor Ausbeutung schützen zu wollen, aber sie sollten nicht jedes Detail regeln wollen...

 

Bei dieser Gesetzeslage wird mich nie jemand für einen Nebenjob einstellen wollen...

von Little Star - veröffentlicht in: Tagebuch - Community: sinn u. unsinn des lebens
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Wednesday, 25. january 2012 3 25 /01 /Jan. /2012 18:14

Ich habe ja schon immer geusst, dass es schwierig ist eine Wohnung zu finden, aber dass es so schwer ist hätte ich nicht gedacht.

Es ist der Sache auch nicht gerade förderlich, wenn einem die Kaution schon unerbringlich scheint.

 

Wenn man die Wohnungen, die man sich leisten kann, dann nicht bekommte... Ja, da falle ich dann immer in ein sprichwörtliches Loch... Verwünsche das Leben und finde nur Bestätigung darin, dass das Leben unfair ist und vorallem viel zu teuer ist.

Dabei will ich doch einfach nur ausziehen... Die Gründe dafür habe ich schon zur Genüge in diesem Blog aufgezählt,,,

 

 

von Little Star - veröffentlicht in: Tagebuch - Community: sinn u. unsinn des lebens
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Sunday, 22. january 2012 7 22 /01 /Jan. /2012 14:27

Ich mag zwar schon 23 sein, aber ich war noch nie verliebt... Mir war die erste große Liebe in Teenagerjahren nicht vergönnt gewesen... Warum?

Ich weiß es nicht! Wahrscheinlich war ich immer zu schüchtern und ängstlich dafür... Ich habe bzw. hatte immer Angst davor entäuscht zu werden oder andere zu enttäuschen oder auch Angst vor dem Unbekannten... Angst davor, dass meine Erwartungen nicht erfüllt werden... Angst davor verletzt zu werden... Na ja und dann kommen wohl noch allerhand andere Beziehungsängste, sowie meine Angst vor Kommunikation dazu und es nur verständlich warum ich noch nie verliebt gewesen bin...

 

Jetzt bin ich doch etwas neugierig... Wie fühlt es sich an verliebt zu sein?

 

Meine Mitbewohnerin und meine Geschwister haben versucht mir zu erklären... Aber irgendwie kann ich mir unter Bauchkrippel und merkürdige Nervosität oder auch ein Kribbeln am ganzen Körper, wenn man sich berührt irgendwie nicht so recht etwas  vorstellen... Nur mit "man muss immer nur an den einen denken" kann ich etwas anfangen... Da ich nämlich fast ständig an meine Ängst denken muss und ich doch denke, dass es dann so ähnlich ist... Vielleicht fühlt sich Liebe ja auch für jeden anders an... Möglicherweise...

 

Nur ich kann es mir einfach nicht vorstellen mich vollständig  auf jemand andern einzulassen... Gefühle zu zu lassen... Was wenn... Ja und eben diese Ungewissheit macht mir Angst...

 

von Little Star - veröffentlicht in: Tagebuch - Community: sinn u. unsinn des lebens
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Saturday, 21. january 2012 6 21 /01 /Jan. /2012 15:41

Dass das Leben nicht einfach ist, ist eine Tatsache... Ebenso dass das Leben unfair ist... Aber dennoch stellt sich die Frage, warum wir Menschen überhaupt auf dieser Welt leben?

 

Wenn man davon ausgeht, dass die Menschen von den Affen abstammen und Tiere ja bekanntlich nur drei Dinge zu tun habe nämlich essen, schlafen und Fortpflanzung, dann ist es nur logisch, dass auch wir Menschen nur zu diesen Zweck auf der Welt sind.

 

Da wir aber zu allem Überfluss noch einen freien Willen, sowie ein Bewusstsein, Verstand und Gefühle dazu bekommen haben, ist es kein Wunder, dass Depressionen und Größenwahn in unserer Gesellschaft nur altäglich sind. Ich finde jeder Mensch, der es in der heutigen Zeit schafft nicht verrückt zu werden, muss eine starke Persönlichkeit haben. Jeder Diktator oder geldgieriger Geschäftsmann ist schwach, wenn er den niederen Instinkten nach eigentlich unwichtigen Dingen wie Geld und Macht nach gibt. 

 

Was ist jetzt also der Sinn des Lebens? Mein Leben hat den Sinn schon vor lange verloren... Im Moment bin ich auf der Suche nach einen neuen Sinn... nur ist es schwer einen zu finden, wenn auch der Lebenswillen abhanden gekommen ist... Warum soll ich noch hier leben? Es gibt absolut niemanden, dessen Leben schlechter werden würde, wenn ich nciht mehr wäre. Meine Familie und Freunde würden mich vielleicht vermissen, aber da ich eh eher zurück gezogen bin würde das früher oder später vergehen...

 

Da ich mich selbst für eine miserable Sekretärin halte und ich mich so oder so wundere, warum ich den Job immer noch habe... würde mich auch dort niemand vermissen... Auch wenn sie dann jemanden neu einschulen müssen, aber so lange dauert das ja auch nicht...

 

Und was habe ich sonst? NICHTS!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 

Es bleibt nichts über... Meine einzigen Hobbys sind lesen, fern sehen und Kino... Da gibt es eigentlich keinen Grund...

 

Aber dennoch glaube ich an das Schicksal und ich weiß, dass auch mein Schicksal irgendetwas für mich bereit hält und irgendwann kommt meine Zeit... Ich glaube ganz fest daran, ansonsten wäre ich schon längst verzweifelt. Für mich ist das Schicksal eine Reihe von Punkten... Jeder dieser Punkte kommt  einmal im Leben an die Reihe... Jeden dieser Punkte muss man erfüllen... Nur der Weg, wie man diese Punkte erreicht bleibt einem selbst überlassen.... Selbst wenn man sich dagegen sträubt irgendwann kommt jeder Punkt... Das Schicksal weiß wann es an der Zeit ist, wann man dazu bereit ist

 

Ich bin eben noch nicht so weit, aber irgendwann werde ich es sein...

von Little Star - veröffentlicht in: Tagebuch - Community: sinn u. unsinn des lebens
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